Die Landschaft
Dies ist die Landkarte Fanyonas. Klicke auf die Karte, um eine größere Abbildung zu öffnen.
Eine Erläuterung der verschiedenen Gebiete folgt.

Der Übergang zwischen Gebirge und Wüste ist ein zerklüftetes und schwierig zu überwindendes Gebiet. Die Sonne brennt heiß auf die vielen Steine und macht Lebewesen, die an die Hitze und die vielen tückischen Abhänge nicht
gewöhnt sind, das Leben schwer. Dieses Land ist spärlich bewachsen, mit trockenen Gräsern und Dornenbüschen. Es ist schwierig, Wasser zu finden, aber nicht unmöglich. Kleine Bäche und Pfützen ermöglichen das Leben dort.

Wandert man weiter, so verändert sich die Landschaft ein bisschen. Der Boden ist eben und mit hellem Sand bedeckt,
rote Felsen stehen hier. Die Wasserstellen sind hier rar, Vegetation kaum vorhanden.

Das Herz der Wüste. Verirrt man sich hier, ohne einen Funken Erfahrung von Leben in der Wüste zu haben, ist man so gut wie todgeweiht.
Die Todeszone wird vom Sand, der Sonne und manchmal dem Wind beherrscht.

Am Großen See wird die Wüste fruchtbar. Stachelige Kakteen mit bunten Blüten, grüne Palmen,...Das Wasser aus dem See schmeckt hier ein klein wenig salzig, ist aber genießbar.

Der ebene Boden der trockenen Steppe ist mit braunem, stacheligem Gras bedeckt. Dieses Gebiet erscheint karg, doch Steppentiere lieben die seltsame, wilde Schönheit.

Das Grasland. Die Natur ist ein wahrer Künstler, der auch mit wenigen Farben wunderschöne Kunstwerke erschafft.
Im Sommer wirkt der Kontrast zwischen tiefblauem Himmel und grünem Gras am stärksten. Im Frühling bringen Blumen bunte Farbkleckse in das Kunstwerk, während der Herbst die Farben zu verwaschen beginnt und grauen Regen bringt. Im Winter regnet es die meiste Zeit, in den Gebieten, die nahe am Gebirge liegen, schneit es auch häufig.
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